Beim Harzdruck wird flüssiges Photopolymer schichtweise aufgetragen und mit UV-Licht ausgehärtet. Damit sind besonders feine Details und glatte Oberflächen erreichbar.
Der Unterschied zwischen DLP und SLA
Beide Verfahren härten Harz mit Licht aus und unterscheiden sich in der Art der Belichtung: SLA (Stereolithografie) arbeitet mit einem Laser, DLP (Digital Light Processing) mit einem Lichtprojektor.
Wofür es sich eignet
- kleine Objekte mit feinen Details, etwa Figuren oder Schmuck
- glatte Oberflächen ohne sichtbare Schichten
- Anschauungsmodelle, bei denen es auf das Aussehen ankommt
Bauraum
Der Bauraum ist auf 115 × 65 × 165 mm begrenzt. Für größere Bauteile ist FFF/FDM das passende Verfahren.
Hinweis zum Material
Flüssiges Harz kann gesundheits- und umweltschädlich sein. Ausgehärtete Bauteile sind unbedenklich; zur Entsorgung von Resten gelten die örtlichen Regelungen.
